Die Innenstadt wird am Samstag, den 7. November 2026, wieder zum Schauplatz von „Düren leuchtet“. Das Motto lautet in diesem Jahr „Magische Welten“. Die Veranstaltung läuft von 18 bis 22 Uhr, der Eintritt ist frei. Das teilte die Stadt Düren mit, der Pressetext stammt von WIN.DN.
Neu ist das Konzept: Es gibt kein klassisches Bühnenprogramm mehr. Stattdessen stehen die Straßen und Plätze im Mittelpunkt. Zusätzliche Leuchtobjekte und Walking-Acts sollen die Einkaufsstraßen beleben. Besucher können Lichtgestalten, Installationen und überraschende Begegnungen auf eigene Faust entdecken. Wieder dabei sind die Lichtfiguren DUNDU und VECTOR, die schon bei früheren Veranstaltungen gezeigt wurden.
Um 18 Uhr beginnt das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk am Rathaus. Zentraler Bestandteil ist das Late-Night-Shopping, das bis 22 Uhr geht. Die Einzelhändler laden dazu ein, durch die Geschäfte zu stöbern und besondere Angebote zu entdecken.
Weitere Programmpunkte: Auf dem Kaiserplatz zeigt die Blaulichtmeile die Arbeit verschiedener Hilfs- und Rettungsorganisationen. Zur Langen Nacht der Museen öffnen das Leopold-Hoesch-Museum und das Papiermuseum.
Winfried Kranz-Pitre, Geschäftsführer der WIN.DN GmbH, sagte: „Statt einer zentralen Bühne setzen wir bewusst auf viele kleine und große Überraschungen in den Straßen.“ Uwe Gunkel, 1. Vorsitzender des CityMa e.V. Düren, sagte, das Ziel sei, dass die Menschen durch die Innenstadt bummeln und die Geschäfte entdecken. Citymanager Manuel Keischgens sprach den Sponsoren, Partnern und Beteiligten seinen Dank aus. Mit dem neuen Konzept solle die gesamte Innenstadt stärker einbezogen werden, und Besucher sollten an möglichst vielen Orten besondere Erlebnisse finden.
Kurz und knapp
- Termin: Samstag, den 7. November 2026, 18 bis 22 Uhr
- Ort: Dürener Innenstadt
- Eröffnungsfeuerwerk: 18 Uhr am Rathaus
- Late-Night-Shopping: bis 22 Uhr
- Blaulichtmeile: Kaiserplatz
- Lange Nacht der Museen: Leopold-Hoesch-Museum und Papiermuseum
- Eintritt: frei
Kommentar der Redaktion
Der Verzicht auf die Bühne verteilt das Publikum über die ganze Innenstadt, das passt zum Einkaufsabend. Ob die Walking-Acts und Leuchtobjekte ohne zentralen Treffpunkt genug Anziehungskraft entfalten, zeigt sich erst vor Ort. Das Programm nennt für die Walking-Acts keine Orte oder Zeiten. Wer gezielt etwas sehen will, plant besser etwas Zeit zum Schlendern ein.

