Gummersbach – Das Museum Schloss Homburg im Oberbergischen Kreis bietet in den Wintermonaten wieder Taschenlampenführungen für Familien an. Der erste Termin ist am Freitag, 6. November 2026. Danach läuft die Führung „Nachts im Museum“ in der kalten Jahreszeit jeweils freitags und samstags, Beginn ist um 17:00 Uhr, teilte die Kreisverwaltung Oberbergischer Kreis mit.
Die Teilnehmenden gehen mit Taschenlampen durch das dunkle Schloss. In diesem Jahr kommt die große PLAYMOBIL-Ausstellung als Station hinzu. Angesprochen sind Familien mit Kindern ab fünf Jahren, die das Haus in der dunkleren Jahreszeit auf andere Weise kennenlernen möchten.
Inhaltlich geht es um das Leben auf einer Burg. Die Gäste erfahren etwa, wie groß historische Betten waren und wie bequem man in einer Ritterrüstung schlafen konnte. Mit dabei ist auch das Schlossgespenst HomBuh. Eigene Taschenlampen dürfen mitgebracht werden, vor Ort gibt es Leihlampen.
Die Führung kostet 2,50 Euro pro Person. Die Tickets sollten vorab online gekauft werden. Zusätzlich fällt der Museumseintritt an: 6 Euro für Erwachsene und 3,50 Euro für Ermäßigungsberechtigte, zum Beispiel Kinder ab 6 Jahren. Kinder bis einschließlich fünf Jahre zahlen keinen Eintritt. Gruppen und Geburtstagsfeiern können nicht teilnehmen.
Kurz und knapp
- Start: Freitag, 6. November 2026
- Zeit: im Winter jeweils freitags und samstags, Beginn 17:00 Uhr
- Ort: Museum Schloss Homburg
- Zielgruppe: Familien mit Kindern ab fünf Jahren
- Führung: 2,50 Euro pro Person, Tickets vorab online
- Museumseintritt vor Ort: 6 Euro für Erwachsene, 3,50 Euro ermäßigt (z.B. Kinder ab 6 Jahren), Kinder bis einschließlich fünf Jahre frei
- Nicht möglich: Gruppen und Geburtstagsfeiern
- Informationen zu Terminen und Tickets: www.schloss-homburg.de
Kommentar der Redaktion
Für Familien ist das ein anschaulicher Weg, ein Museum zu erleben, ohne dass Kinder still durch Vitrinen laufen müssen. Die Verbindung mit der PLAYMOBIL-Ausstellung dürfte den Reiz erhöhen. Wer kommen will, sollte die Tickets rechtzeitig online besorgen und den Eintritt vor Ort einplanen, denn beides wird getrennt bezahlt. Wie lange die Führung dauert, nennt die Mitteilung nicht.

