Waldbröl – Wer 2027 in der Kommunalverwaltung starten möchte, hat in Waldbröl mehrere Möglichkeiten: duale Studiengänge und eine Ausbildung. Die Marktstadt Waldbröl nimmt dafür noch bis spätestens zum 20. Oktober 2026 Bewerbungen entgegen, teilte die Stadt Waldbröl mit.
Die Angebote
Das duale Studium zum Bachelor of Laws (LL.B.) trägt den Namen „Kommunaler Verwaltungsdienst – Allgemeine Verwaltung“. Es verbindet ein rechtswissenschaftliches Studium mit praktischen Abschnitten in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung. Studienbeginn ist der 1. September 2027.
Ebenfalls am 1. September 2027 beginnt das duale Studium zum Bachelor of Arts (B.A.) mit dem Titel „Kommunaler Verwaltungsdienst – Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre“. Hier stehen betriebswirtschaftliche Inhalte im Mittelpunkt, dazu kommen abwechslungsreiche Praxisphasen in der Stadtverwaltung.
Die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten oder zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d) dauert dreijährig und startet am 1. August 2027. Die Auszubildenden lernen verschiedene Bereiche der Kommunalverwaltung kennen. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Rechtsvorschriften und mit den Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern.
Die Stadt wirbt damit, dass die Stellen abwechslungsreiche Aufgaben, ein sicheres berufliches Umfeld und gute Zukunftsperspektiven bieten.
Kurz und knapp
- Duales Studium Bachelor of Laws/LL.B.: Beginn 1. September 2027
- Duales Studium Bachelor of Arts/B.A.: Beginn 1. September 2027
- Ausbildung Verwaltungsfachangestellte (m/w/d): Beginn 1. August 2027, dreijährige Ausbildung
- Bewerbungsfrist: bis spätestens 20. Oktober 2026
- Unterlagen: Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf und Zeugnisabschriften
- Per E-Mail als PDF-Dokument an [email protected]
- Schriftlich an: Marktstadt Waldbröl, Personalamt, Nümbrechter Straße 19, 51545 Waldbröl
Kommentar der Redaktion
Die Frist ist der heikle Punkt: Wer Interesse hat, sollte die Unterlagen schnell zusammenstellen, denn es bleibt nicht viel Zeit. Die Mitteilung nennt weder Voraussetzungen noch Ansprechpersonen für Rückfragen. Interessierte sollten das Personalamt daher direkt kontaktieren, bevor sie sich auf einen der Wege festlegen.

