Köln – Wer am Samstag, 24. Oktober, zum Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FC Schalke 04 ins RheinEnergieSTADION will, kann mit einem dichteren Angebot der KVB rechnen. Das teilten die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) mit. Anstoß ist um 15.30 Uhr. Die KVB verstärkt den Stadtbahnverkehr zwischen „Neumarkt“ und „RheinEnergie-STADION“ sowie zwischen „Weiden West“ und „RheinEnergieSTADION“.
Zusätzliche Stadtbahnen fahren vor dem Spiel schon ab 12.30 Uhr, also drei Stunden vor Anstoß. Nach dem Abpfiff setzt die KVB sie ab ca. 17.15 Uhr ein.
Sonderbusse und Gelenkbusse
Im selben Zeitraum bringen zusätzliche Busse die Fans zum Stadion. Sie tragen die Beschilderung „E RheinEnergieSTADION“ und starten an der Haltestelle „Neumarkt“, genauer an der Abfahrtstelle der Linien 136 und 146 auf der Nordseite des Platzes. Unterwegs halten sie am „Rudolfplatz“ und an „Aachener Straße/Gürtel“. Endpunkt ist die Haltestelle „Alter Militärring“. Auf den Buslinien 141 und 143 fahren Gelenkbusse, damit mehr Fahrgäste mitkommen.
Die KVB bittet die Fans außerdem, die regulären Bahnen der Linie 1 zu nehmen. So verteilt sich der Zustrom besser. Die Linie 1 hält an „Alter Militärring“ und am „RheinEnergieSTADION“, von beiden Haltestellen ist es nur ein kurzer Fußweg bis zum Stadion.
Bei den Bundesligaspielen des 1. FC Köln gilt eine Tarifkooperation zwischen KVB und Verein. Die Eintrittskarte dient daher zugleich als KVB-Ticket.
Kurz und knapp
- Spiel: Samstag, 24. Oktober, Anstoß 15.30 Uhr, RheinEnergieSTADION
- Zusätzliche Stadtbahnen vor dem Spiel: ab 12.30 Uhr
- Zusätzliche Stadtbahnen nach dem Spiel: ab ca. 17.15 Uhr
- Sonderbusse „E RheinEnergieSTADION“: ab „Neumarkt“ (Abfahrthaltestelle der Linien 136 und 146, Nordseite), über „Rudolfplatz“ und „Aachener Straße/Gürtel“ bis „Alter Militärring“
- Gelenkbusse auf den Linien 141 und 143
- Reguläre Linie 1: Haltestellen „Alter Militärring“ und „RheinEnergieSTADION“
- Ticket: Die Eintrittskarte gilt zugleich als KVB-Ticket
Zum Hintergrund
Auf ihrer Startseite weist die KVB für den Zeitraum 17.10. – 02.11.2026 auf eine Trennung der Linien 1, 7, 9 hin. Als Phase 1 nennt sie dort die Trennung ab Rudolfplatz bei den Linien 1 und 7 beziehungsweise ab Zülpicher Platz bei der Linie 9. Wer mit der Linie 1 anreist, sollte vor der Fahrt die Fahrplanauskunft der KVB prüfen.
Kommentar der Redaktion
Der frühe Start der Zusatzbahnen hilft vor allem denen, die dem Gedränge kurz vor dem Anpfiff aus dem Weg gehen wollen. Der Hinweis auf die regulären Stadtbahnen ist sinnvoll, doch die Mitteilung sagt nicht, wie stark die Fahrten betroffen sind. Wegen der angekündigten Linientrennung lohnt ein Blick in die Fahrplanauskunft, bevor man losfährt.

